09. Mai 2017

Zusammenspiel mit Spezialzentren hilft Leben retten

Lebensbedrohliche Notfälle und schwere Erkrankungen – wie etwa ein schwerer Herzinfarkt – setzen ein perfektes Zusammenspiel von erfahrenen Experten und modernster Medizintechnik voraus. Die Medicnova sorgt mit einem Netzwerk an hochqualifizierten Einrichtungen dafür, dass ihre PatientInnen jederzeit optimal am „Best-Point-of-Service“ behandelt werden.

Im Akutfall ist Zeit einer der wichtigsten Faktoren. Bei einem schweren Herzinfarkt etwa entscheiden oft Minuten darüber, wie hoch die Überlebenschancen bzw. wie gravierend die Schädigung des Herzens und damit die Langzeitfolgen sind. „Nach einer lebenserhaltenden Erstversorgung und Stabilisierung in der Medicnova – meist erfolgt eine Intervention mit Herzkatheter – wird entschieden, wo der beste Ort für die weitere Behandlung des Patienten ist. In besonders schweren Fällen greifen wir dabei auf unsere Netzwerkpartner in ausgewiesenen medizinischen Zentren mit herzchirurgischem Back-up – Stichwort Herz-Lungen-Maschine – zurück“, erklärt Kardiologe Johannes Jehle.

Ist die Indikation für eine Weiterbehandlung in einer Spezialklinik – etwa im Herzzentrum der „Klinik im Park“ in Zürich oder am „Bodensee-Herzzentrum“ Kreuzlingen/Konstanz – gegeben, erfolgt die möglichst rasche Verlegung des Patienten. „Da der Faktor Zeit auch hier wiederum eine wesentliche Rolle spielt, ist es für uns von besonderer Bedeutung, dass unser Haus vom Hubschrauber angeflogen werden kann. Gerade hat ein Beispiel gezeigt, welch große Vorteile dies mit sich bringt: Durch das optimale Zusammenspiel von Erstbehandlung im Herzkatheterlabor der Medicnova, der anschließenden Verlegung und der Weiterbehandlung in Konstanz konnte erst kürzlich ein junges Leben gerettet werden“, freut sich Jehle.

Eine Verlegung per Hubschrauber ist daher Teil des durchdachten Behandlungskonzepts der Medicnova. „Die Sicherheit für den Patienten steht bei allen unseren Entscheidungen im Vordergrund. Wir sind daher stolz darauf, im Bedarfsfall auf international anerkannte Partnerkliniken zurückgreifen zu können“, so Klinikdirektorin Anita Basu.

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